Interne Weiterbildung: Twitter

»Interne Weiterbildung« ist glaube ich ein ziemlich sexy Name für eine tolle Veranstaltung, die es wöchentlich im virtUOS von, mit und für alle Mitarbeiter_innen und Hilfskräftigen gibt. Jeder, der_die was spannendes weiß oder mal über seine_ihre Arbeit reden will, kann das tun. Fein sortiert und mit wochenlang vorhergeplantem Plan natürlich nur.

Morgen geht’s um eine lustige Runde reihum vorzustellender Web-2.0-Anwendungen. Ich habe die Liste gesehen und laut geschrien: »Nein! Ohne Twitter? Das ist doch Mumpitz!«

Also stelle ich dann zuerst Twitter vor. Hier der Link auf mein Gezwitscher: http://twitter.com/fliewatobbi

Und, was haltet ihr von Twitter?

3 Antworten auf „Interne Weiterbildung: Twitter“

  1. Ich finde Twitter wirklich gut. Mein Hauptproblem ist allerdings das es in meinem Bekanntenkreis absolut niemand nutzt, nutzen will oder überhaupt nutzen würde. So wie ich das sehe ist Twitter aber gerade wenn man ein paar Bekannte aus dem echten Leben verfolgt nochml deutlich interessanter. Ich meine Major Nelson, Wil Wheaton, Jonathan Coulton oder die Entwicklung meines neuen Lieblingstools per Twitter zu verfolgen ist wirklich praktisch (vor allem das alles gleich in meinem RSS Reader), aber wer interssiert sich schon dafür was ich gerade mache, ausser die Leute die mich kennen ?

  2. Hi Tobias, seit der sexy Web20-Weiterbildung sinniere ich ja, was man _sinnvolles_ mit Twitter anfangen kann, nun hat Tim auf der Re:Publica etwas entdeckt, was zumindest überlegenswert ist der Kategorie „sinnvoll“ zugeordnet werden zu können:

    Man gibt einfach seine ach so geheime Telefonnummer für Twitter an seine Studis weiter – bevorzugt eine Massenveranstaltung mit kritischer Teilnehmerzahl, wo persönliche Nachfragen von einzelnen nur den Unwillen der Restmasse nach sich zieht – läßt seine Twitter-Seite über Beamer an die Wand fliegen und hat so ein digitales whiteboard, das anonym von den Studis mit Kommentaren oder Fragen beschickt werden kann. Wir sollten das ausprobieren. 🙂

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