Postvakationelle Überraschung

Wenn man aus dem Urlaub heimkommt, freut man sich über so einen Zettel an der Tür besonders:

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Was war passiert? Das Küchenabflussrohr zwischen meiner und der darunterliegenden Wohnung verstopft, ich im Urlaub, die Mieter über mir fleißig spülend, das Wasser seiner Natur gemäß der Schwerkraft folgend, auf ein Hindernis gestoßen, den Weg des geringsten Widerstand suchend aus meiner Spüle austretend auf meinen Küchenboden sich ergießend durch die Gegend geflossen. Dann den Schornstein gefunden, daran hinuntergeflossen und in die Wohnung unter mir gelangt. Dort die Decke befleckt. Und den Mieter verunsichert. Der hat Alarm geschrieen. Zum Glück sehr schnell.

3 Antworten auf „Postvakationelle Überraschung“

  1. Na, zum Beispiel konnte ich mich über die Aussage meines Vermieters freuen, dass die Gebäudeversicherung alle Kosten übernimmt. Nicht, dass da noch irgendwelche diskussionsintensiven Verstopfungs-Verschuldens-Anschuldigungen nachkommen täten könnten…

  2. Uh, trotzdem ist sowas doch ekelig.

    Ich kam neulich in meine Wohnung zurüch und durfte feststellen, dass Dank eines defekten Ventils mehrere Tage das Wasser lief. Zwar direkt in einen Abfluss, aber etliche 100 Liter reines und teueres Trinkwass einfach so weg.

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